eTrends (06/2020)

Erstes Spital mit Minergie-Eco Zertifizierung
Das Bürgerspital Solothurn ist als erstes Spital in der Schweiz nach dem Minergie-Eco-Standard zertifiziert. Fester Bestandteil der energieeffizienten Gebäudeautomation sind B.E.G. Luxomat KNX-Präsenzmelder.

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2. ERSTES SPITAL MIT MINERGIE-ECO ZERTIFIZIERUNG Swisslux AG © Bilder by Swisslux AG Das Bürgerspital Solothurn ist als erstes Spital in der Schweiz nach dem Minergie-Eco-Standard zertifiziert. Fester Bestandteil der energie e ffizienten Gebäudeautomation sind B.E.G. Luxomat KNX-Präsenzmelder. Der Neubau des Bürgerspitals Solo - thurn wurde mit einem Gesamtvolu - men von 340 Millionen Franken um - gesetzt. 62’800 m2 Gebäudefläche stehen nun zur Verfügung und müssen energieeffizient bewirtschaftet wer - den. Dabei kommt auch der Lichtsteu - erung eine grosse Bedeutung zu, denn zum Erreichen des Minergie-Eco- Standards musste ein Energienach - weis für die Beleuchtung erbracht werden. Das Spital ist mit einem Gebäude - leitsystem ausgestattet, die daran an - geschlossene Lichtregelung wurde mit KNX realisiert. Der Partner für die Lichtregelung war bereits früh ge - wählt, da der technische Dienst des Spitals schon seit Jahren auf die hoch - wertigen Präsenz- und Bewegungs - melder von B.E.G. und die fachmän - nische Beratung durch die Swisslux AG setzt. Seit 2015 begleitet die Swiss - lux AG den beauftragten Elektropla - ner Gode AG in der Planung. Yannick Muhmenthaler, Leiter technischer Dienst des Spitals, sagt: «Das ist in unseren Spitälern im Kan - ton die erste grössere KNX-Anlage. Bisher hatten wir nur kleine Anwen - dungen. Die Möglichkeiten zur Ener - gieersparnis und die Flexibilität der KNX-Anlage im neuen Spital haben uns jedoch schnell überzeugt.» Messungen in Spitälern haben ge - zeigt, dass die Beleuchtung in den Ver - kehrszonen (Treppenhäuser, Korri - dore usw.) den grössten Anteil des Energieverbrauchs für Beleuchtung ausmacht. So wurde viel Wert auf eine gute Konzeption der Lichtautomation für diese Bereiche gelegt. Die bedarfs - gerechte Beleuchtung wird im neuen Spital durch KNX-Präsenzmelder si - chergestellt: Die Korridore sind mit PD2 MAX KNX-Präsenzmeldern ausgestattet, die einen besonders grossen Erfas -

3. Swisslux AG 8618 Oetwil am See www.swisslux.ch sind im Vollautomatik-Modus pro - grammiert. Licht spielt selbstverständlich auch in den Behandlungsräumen und Büros des Spitals eine zentrale Rolle. Schon die Architektur legte grossen Wert auf viel Licht in allen Räumlichkeiten: Es gibt mehrere grosszügige Lichthöfe, die das Sonnenlicht hereinlassen und mit Kunstobjekten attraktiv gestaltet werden. Die Behandlungsräume und Büros sind mit grossen Fenstern aus - gestattet, die Beleuchtung wird von Präsenzmeldern PD2 MAX KNX von B.E.G. geschaltet. Stefan Kull von Swisslux: «Die Präsenzmelder in den Behandlungs- und Büroräumen werden im Halbau - tomatik-Modus betrieben. Das bedeu - tet, dass die Lichtregelung über den Lichtschalter aktiviert werden muss.» Ab dem Moment übernimmt der Prä - senzmelder die Beleuchtungsregelung. Wenn keine Bewegungen mehr er - kannt werden, wird die Raumbeleuch - tung automatisch ausgeschaltet. Durch die Wahl von KNX für die Lichtregelung kann das System jeder - zeit erweitert oder angepasst werden. Neue Komponenten lassen sich leicht über den Bus integrieren. Sollten sungsbereich von bis zu 24 Metern haben. Dadurch können grosse Flä - chen kostengünstig mit wenigen Mel - dern abgedeckt werden. In den Trep - penhäusern werden auf jedem Stockwerk die Wandpräsenzmelder PD2 180 KNX eingesetzt. «Die Wand - melder werden einfach in das Schalt - erprogramm EDIZIOdue von Feller integriert. So verschmilzt der Präsenz - melder mit dem Schalterdesign», er - klärt Stefan Kull von Swisslux. In den Verkehrszonen wird das Licht aus Sicherheitsgründen nie ganz ausgeschaltet, auch wenn sie nachts wenig genutzt werden. Um jedoch trotzdem nur so viel Energie wie un - bedingt nötig zu verbrauchen, wird die Beleuchtung nachts auf einen Orien - tierungslichtwert vom 30 Prozent re - duziert, wenn keine Bewegung erfasst wird. Das schafft die nötige Sicherheit in den Verkehrsflächen bei minima - lem Energieverbrauch. Die Treppenhäuser und Korridore werden im Vollautomatik-Modus be - trieben, das heisst, dass die Beleuch - tung sofort aktiviert wird, wenn Be - wegung erkannt wird. Auch die Nebenräume, die mit PD2 360 KNX- Präsenzmeldern ausgestattet sind, Räume künftig anders genutzt wer - den, können die KNX-Präsenzmelder einfach über die Programmiersoft - ware ETS umprogrammiert werden, sodass sie optimal auf die neuen An - forderungen ausgerichtet sind. Diese Flexibilität war einer der Hauptgründe für die Wahl des Systems. Yannick Muhmenthaler vom tech - nischen Dienst: «Bei der Planung und der Umsetzung war die Swisslux AG wie schon bei früheren Projekten ein kompetenter Partner. Mit ihrer Fach - kenntnis half sie uns, in der Lichtpla - nung die Vorgaben des Minergie-Eco- Standards zu erreichen. Ausserdem haben wir mit KNX ein System, mit dem unser Spital langfristig flexibel ist.» KNX-Präsenzmelder Der PD2 MAX KNX von B.E.G. ist für die Beleuch - tungssteuerung von grossen Flächen ausgelegt und regelt das Kunstlicht dort, wo das Tageslicht trotz grosszügigen Fensterflächen nicht ausreicht. Sparen beim Licht In Spitälern werden über 50 Prozent der Energie für die Beleuchtung in den Verkehrsflächen benötigt. Eine moderne Lichtsteuerung erschliesst hier grosses Sparpotenzial.

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